Mit Blick auf den diesjährigen Hessentag, der vom 12. bis 21. Juni in Fulda stattfindet, setzt die Stadtverwaltung auf frühzeitige Information der betroffenen Bevölkerung. Denn schon im Vorfeld sowie während der Veranstaltung selbst wird es in der Innenstadt zu spürbaren verkehrlichen Einschränkungen kommen – nicht zuletzt durch Aufbau- und Abbauarbeiten rund um das Festgeschehen.
Um mögliche Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner transparent zu machen und Fragen rechtzeitig zu klären, lädt die Stadt nach den Osterferien zu zwei Informationsabenden ein. Veranstaltungsort ist der Fürstensaal im Stadtschloss, wo die Verantwortlichen unter anderem über Zufahrtsregelungen, Parkmöglichkeiten, die Beantragung von Zufahrtsgenehmigungen sowie das geplante Konzept für den öffentlichen Nahverkehr informieren wollen.
Die Termine sind dabei nach Stadtgebieten gegliedert: Am Montag, 13. April, um 18 Uhr richtet sich die Veranstaltung an die Bewohnerinnen und Bewohner der Oberstadt – konkret des Bereichs östlich der Rabanusstraße bis hin zum Bahnhof, eingerahmt von Schlossgarten und Nikolausstraße beziehungsweise Petersgasse. Einen Tag später, am Dienstag, 14. April, ebenfalls um 18 Uhr, sind die Anwohnerinnen und Anwohner der Unterstadt eingeladen. Dieser Bereich erstreckt sich westlich der Rabanusstraße bis zur Fulda-Aue und umfasst unter anderem das Gebiet zwischen Stadtschloss, Domplatz und Am Hopfengarten sowie Peterstor, Buttermarkt, Brauhausstraße und Robert-Kircher-Straße.
Eine vorherige Anmeldung ist für beide Termine nicht erforderlich. Nach einer allgemeinen Einführung haben die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, individuelle Anliegen direkt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes für Straßenverkehr und Parken zu besprechen. Damit setzt die Stadt auf Dialog – und versucht, die unvermeidlichen Einschränkungen rund um das Großereignis so verträglich wie möglich zu gestalten. +++














