Neues Trio und zwölf Nachwuchskräfte: SG Kuppenrhön setzt Zeichen für die Zukunft

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Jannick Rudolph, Julian Suresch und Sascha Schleinig. Fotos: privat

Die SG Kuppenrhön setzt im zweiten Jahr ihres Bestehens ein Zeichen. Die Spielgemeinschaft aus TSV Ransbach, TSV Schenklengsfeld und SV Rotensee/Wippershain hatte die abgelaufene Saison der Fußball-Kreisliga A Lauterbach-Hünfeld auf dem siebten Tabellenplatz beendet und in der Rückrunde nachhaltig ihre Konkurrenzfähigkeit unter Beweis gestellt. Nun hat sie sich zum Ziel gesetzt, künftig eine noch bessere Rolle zu spielen.

Um dieses Vorhaben umzusetzen, hat die SG Kuppenrhön nicht weniger als 15 Spieler hinzugewonnen. Bereits im Februar hatte der Verein die Rückkehr des Ransbachers Sascha Schleinig bekanntgegeben, der von der zweiten Mannschaft des Verbandsligisten SV Steinbach zur Spielgemeinschaft wechselt. Hinzu kommen mit Julian Suresch vom ESV Hönebach, Jannick Rudolph vom VfL Mansbach und Noah Schneider vom VfL Philippsthal drei weitere Zugänge aus benachbarten Vereinen. Alle drei bringen nach Angaben des Vereins nicht nur sportliche Qualität mit, sondern kennen auch das Umfeld bestens.

Zugleich trägt die Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre Früchte. Auch Trainer Harry Blaurock hatte diese Entwicklung gepflegt und vorangetrieben. Aus diesem Fundament möchte die SG Kuppenrhön nun reichlich und nachhaltig schöpfen. Mit Joel Beck, Marcel Blankenbach, Maxim Schneider, German Scherp, Benjamin Jost, Phil Kaltenbach, Jakob Baehn, Julian Steinhauer, Marlon Pfeiler, Lasse Buchs, Toni Weitzel und Ben Heimeroth rücken gleich zwölf talentierte Spieler aus der A-Jugend in den Männerbereich auf.

Nachdem die junge Spielgemeinschaft in der abgelaufenen Rückrunde punktemäßig bereits auf Augenhöhe mit den drei Erstplatzierten der A-Liga Mitte agierte, soll nun die Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchskräften den nächsten Entwicklungsschritt ermöglichen. Die Verantwortlichen verbinden damit die Hoffnung, sich in der kommenden Saison weiter in der Spitzengruppe der Liga etablieren zu können. +++ rl

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