Leidenschaftlicher Hünfelder SV zwingt favorisierten FSV Frankfurt ins Elfmeterschießen, zieht da aber den Kürzeren

Fussball1

Diesen Abend wird so schnell niemand vergessen. Bravourös, leidenschaftlich, diszipliniert und mit viel Herz rang Hessenligist dem favorisierten Regionalligisten FSV Frankfurt alles ab – und zwang ihn bis ins Elfmeterschießen. Da passte es nicht mehr ganz. 3:6 lautete das Endresultat im Achtelfinale des Fußball-Hessenpokals. Vom Punkt aus traf für den HSV lediglich Keanu Banh.

Nach Ende der regulären Spielzeit hatte es 2:2 in der Rhönkampfbahn. Nach von Luca Uth (19.) und Maxi Fröhlich (weit in der Nachspielzeit) führte der HSV nach grandioser erster Hälfte schon mit 2:0. Ehe der Favorit im zweiten Abschnitt aufkam.

Eine ausführliche Betrachtung folgt. +++ rl

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