Druck auf Staatssekretär wächst – Rhein verlangt schnelle Aufklärung

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Boris Rhein (CDU). Foto: fdi-Mediendienst

In der Affäre um Belästigungsvorwürfe gegen den hessischen Wirtschaftsstaatsekretär Sönmez (SPD) verschärft sich die politische Lage. Ministerpräsident Rhein (CDU) fordert eine „rasche, lückenlose Aufklärung“ der Vorwürfe. Über eine Sprecherin ließ er mitteilen, man nehme die Anschuldigungen sehr ernst.

Wie bereits vor Ostern bekannt wurde, wirft eine Mitarbeiterin des Wirtschaftsministeriums dem Staatssekretär schweres Fehlverhalten vor. Nach ihren Angaben soll Sönmez sie während einer Fastnachtsparty im Februar mehrfach im Saal berührt und ihr an das Gesäß gefasst haben.

Eine inhaltliche Stellungnahme zu den Vorwürfen blieb laut fuldainfo.de bislang aus. Weder Sönmez selbst noch Wirtschaftsminister Mansoori (SPD) äußerten sich auf Anfrage dazu. Damit gewinnt der Fall weiter an politischer Brisanz – auch потому, weil es um das Verhalten eines hochrangigen Regierungsmitglieds geht und zentrale Fragen weiterhin unbeantwortet sind. +++

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