Neues vom Museum auf der Wasserkuppe: Endlich liegen Informationen zu den Fernsteuerungen vor. Im Zuge der Neugestaltung des Hauses sind die Vitrinen mit den Fernsteueranlagen vollständig überarbeitet worden. Erstmals wird damit die Entwicklung der Fernsteuertechnik von ihren Anfängen im Jahr 1956 bis in die Gegenwart nachvollziehbar gemacht. Die Präsentation folgt nun einer klaren Chronologie und versammelt Exponate verschiedener Hersteller, die die technischen Fortschritte über Jahrzehnte hinweg sichtbar werden lassen.
Zu sehen ist die Spannweite von frühen Anlagen auf Röhrenbasis mit Tonmodulation bis hin zu modernen Computersendern, die mit digitaler Technik und 2,4-Gigahertz-Funkübertragung arbeiten. Die einzelnen Stücke sind mit kleinen Schildern versehen, die Typbezeichnung und Herstellungsjahr ausweisen. Darüber hinaus erschließen sich dem Besucher weitere Details über QR-Codes in jeder Vitrine, die sich mit dem Smartphone aufrufen lassen und zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Exponaten bereitstellen.
Die ersten Rückmeldungen, auch von langjährigen Besuchern, fallen deutlich positiv aus. Offenkundig bestand ein Bedürfnis nach genau dieser Form der Aufbereitung, die nun erfüllt wird. Ein Besuch erscheint damit lohnend; die Öffnungszeiten sind auf der Internetseite www.modellflugmuseum.de ↑ einzusehen.













