Nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana ist offenbar der Betreiber der Bar am Freitag wegen „Fluchtgefahr“ inhaftiert worden. Das berichten „24 heures“ und „Léman Bleu“ übereinstimmend. Die Maßnahme braucht eine Bestätigung durch ein Gericht. Der Barbetreiber soll zuvor durch die Walliser Staatsanwaltschaft länger befragt worden sein. Bei dem Feuer kamen 40 Menschen ums Leben. 119 weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Der Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht wurde den Ermittlern zufolge wahrscheinlich durch ein Tischfeuerwerk auf Champagnerflaschen verursacht. Den Betreibern wird von der Staatsanwaltschaft fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. +++ adm
Das könnte Sie auch interessieren

Trump verbannt mehrere Medien aus dem Weißen Haus
19. September 2026
Pflegebetrug: Ermittler frieren 5,9 Millionen Euro ein
18. September 2026
Kinderschutzbund kritisiert EU-Pläne für Social-Media-Verbot
18. September 2026
EU-Kommission beschließt „Kids Act“
17. September 2026
Geldwäsche, Steuerbetrug und Schwarzarbeit: Mehr als 60 Millionen ...
17. September 2026
Experten bewerten Medienbildung an Schulen als mangelhaft
17. September 2026
Organisierte Kriminalität auf dem Vormarsch: BKA warnt
15. September 2026
KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen
12. September 2026




