Ein brennender Pkw hat am Montagnachmittag auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Friedewald und Wildeck-Hönebach für eine Vollsperrung und kilometerlangen Rückstau gesorgt. Gegen 16.40 Uhr bemerkte eine 33 Jahre alte Autofahrerin aus dem Landkreis Naumburg (Saale) während der Fahrt in Richtung Erfurt Rauch an ihrem Ford und steuerte das Fahrzeug nach bisherigen Ermittlungen auf den Seitenstreifen.
Dort stellte die Frau den Wagen ab und brachte sich gemeinsam mit ihren beiden Kindern rechtzeitig in Sicherheit. Kurz darauf stand das Auto bereits in Vollbrand. Die alarmierten freiwilligen Feuerwehren aus Bad Hersfeld und Hönebach rückten mit mehreren Einsatzkräften an, konnten jedoch nicht mehr verhindern, dass der Ford vollständig ausbrannte.
Neben dem Totalschaden am Fahrzeug entstanden auch Schäden an der Asphaltdecke sowie an der angrenzenden Böschung. Der Gesamtschaden wird auf rund 13.500 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Wegen der Löscharbeiten und der Bergung musste die A4 in diesem Bereich für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf etwa drei Kilometer Länge zurück. Neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit drei Fahrzeugen im Einsatz. +++












