Die Drescher-Taubert-Stiftung hat aus den Stiftungserträgen des Jahres 2025 insgesamt 45.000 Euro für Missionsarbeit, Kinder- und Jugendpastoral sowie verschiedene soziale Anliegen in Hünfeld bereitgestellt. Einen Teil der Förderungen übergaben die Verantwortlichen bereits beim Klosterparkfest. Bürgermeister Benjamin Tschesnok und Martin Will, der bei der VR-Bank NordRhön als Prokurist für Vermögensangelegenheiten der Stiftung zuständig ist, überreichten dort in Vertretung des Stiftungsvorsitzenden Dr. Eberhard Fennel einen Scheck über 35.000 Euro an die Hünfelder Oblaten.
Die Unterstützung der Missionsarbeit der Hünfelder Oblaten nimmt nach dem Willen des Stiftungsehepaares Roswitha und Winfried Taubert einen besonderen Stellenwert ein. Aus diesem Grund gehören auch Pater Felix Rehbock, Superior des Hünfelder Klosters, und Bruder Karl Thier dem Stiftungsvorstand an. Auf Vorschlag der beiden fließen in diesem Jahr 22.000 Euro in die Missionsarbeit der Oblaten in Pakistan. Die Mittel kommen dort einer Schule zugute.
Weitere 8.000 Euro stellt die Stiftung für die Kinder- und Jugendpastoralarbeit im Hünfelder Kloster bereit. Mit 5.000 Euro werden zudem alte Oblaten der Hünfelder Kommunität unterstützt. Damit entfällt ein wesentlicher Teil der diesjährigen Ausschüttung auf die Arbeit der Oblaten und auf Projekte, die unmittelbar mit der Hünfelder Klostergemeinschaft verbunden sind.
Darüber hinaus berücksichtigt die Stiftung entsprechend ihrer Satzung soziale Anliegen in der Stadt Hünfeld. Der DRK-Kreisverband Hünfeld erhält 7.000 Euro für notwendige Investitionen der Hünfelder Tafel. Der Förderverein der Vinzenz-von-Paul-Schule wird mit 2.000 Euro unterstützt. Das Geld ist für therapeutisches Reiten und Hundetherapie für Kinder mit Beeinträchtigungen vorgesehen. Weitere 1.000 Euro gehen an die Aktion Hünfelder Sorgenkinder zur Unterstützung ihrer Arbeit.
Mit der Ausschüttung setzt die Drescher-Taubert-Stiftung die Förderung kirchlicher, sozialer und gemeinnütziger Aufgaben fort. Stiftungsvorsitzender Dr. Eberhard Fennel kündigte an, dass die Stiftung auch künftig an diesem Kurs festhalten werde. „Auch in den kommenden Jahren wird die Stiftung ganz im Sinne des Vermächtnisses der großzügigen Stifter Roswitha und Winfried Taubert ihr segensreiches Wirken fortsetzen“, betont Fennel. +++














