Hessen steht heute ein echter Wintertag mit Sturm und Schnee bevor. Der Himmel zeigt sich wechselnd bis stark bewölkt, immer wieder gehen Schnee- und Schneeregenschauer nieder, die für erhebliche Glättegefahr sorgen. Besonders in der Nordhälfte des Landes kann es örtlich sogar zu kurzen Wintergewittern kommen, begleitet von Graupel und teils starkem Schneefall. Die Temperaturen kommen kaum vom Fleck und steigen lediglich auf 1 bis 4 Grad. In den höchsten Lagen bleibt es mit rund minus 2 Grad sogar dauerhaft frostig.
Zusätzlich macht ein mäßiger bis frischer Südwestwind den Menschen zu schaffen, der immer wieder starke bis stürmische Böen mit sich bringt. In der Nacht zum Samstag beruhigt sich die Lage nicht: Vor allem nördlich des Mains halten die Schneeschauer weiter an, auch dann ist weiterhin mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen. Die Temperaturen gehen auf 0 bis minus 3 Grad zurück, in den Hochlagen sogar auf eisige minus 5 Grad.
Auch der Samstag bringt keine Entwarnung. Das Wetter bleibt winterlich unbeständig, bei wechselnder Bewölkung ziehen erneut Schneeschauer durch, und die Glättegefahr bleibt bestehen. Die Höchstwerte erreichen nur 0 bis 3 Grad, in den Hochlagen werden etwa minus 4 Grad gemessen. Der Wind weht weiterhin mäßig aus Südwest, in den Bergen erneut mit starken Böen. +++










