Wechselhaft, kühl und windig – Hessen erlebt ungemütlichen Wettertag

Wetter regen

Der Blick aus dem Fenster bestätigt, was viele schon beim Aufstehen gespürt haben: Der Tag zeigt sich von seiner unbeständigen Seite. Dichte Wolken wechseln sich mit kurzen Auflockerungen ab, immer wieder ziehen Regen- und Schneeregenschauer durchs Land. In den höheren Lagen geht der Niederschlag dabei zunehmend in Schnee über.

Die Temperaturen bleiben entsprechend gedämpft: Während in tieferen Lagen Höchstwerte zwischen 6 und 9 Grad erreicht werden, verharrt das Thermometer im Bergland bei winterlichen 1 bis 4 Grad. Dazu kommt eine zunehmend labile Wetterlage – besonders am Nachmittag sind vereinzelt kurze Gewitter möglich, teils sogar mit Graupel.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt heute der Wind. Von der Mittagszeit bis in den Abend hinein frischt er spürbar auf. Im Zusammenhang mit Schauern und Gewittern sind starke bis stürmische Böen aus Nordwest zu erwarten, die Geschwindigkeiten zwischen 50 und 65 km/h erreichen können.

In der Nacht zum Freitag beruhigt sich das Wettergeschehen allmählich. Die Wolken lockern vielerorts auf, doch mit den klareren Verhältnissen kommt die Kälte: Die Temperaturen sinken auf 0 bis -5 Grad. Dadurch droht stellenweise Glätte – verursacht durch überfrierende Nässe oder einzelne Schneeschauer.

Der Freitag selbst zeigt sich dann deutlich freundlicher. Bei wechselnder Bewölkung bleibt es meist trocken, im Süden scheint sogar über längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen steigen leicht an und erreichen 7 bis 11 Grad, im Bergland etwa 4 Grad. Auch der Wind lässt nach und weht nur noch schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen – ein spürbarer Unterschied zum unruhigen Donnerstag. +++

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