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VfB Stuttgart zieht souverän ins DFB-Pokal-Halbfinale ein

Der VfB Stuttgart hat im Viertelfinale des DFB-Pokals seine Favoritenrolle untermauert und sich bei Holstein Kiel mit 3:0 durchgesetzt. In einer über weite Strecken hart umkämpften und lange offenen Partie erlöste Deniz Undav die Gäste in der 57. Minute, als er einen Freistoß von Bilal El Khannouss entscheidend verwertete und den Ball im Netz unterbrachte. Erst in der Schlussphase machte der Bundesligist alles klar: Chris Führich erhöhte in der 90. Minute nach einem schnellen Konter eiskalt auf 2:0, ehe Atakan Karazor in der Nachspielzeit mit seinem Treffer den Endstand besiegelte.

Dabei präsentierte sich Holstein Kiel, Tabellenelfter der 2. Bundesliga, deutlich mutiger, als es das Ergebnis vermuten lässt. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigten die Gastgeber eine kämpferische Leistung und kamen zu mehreren guten Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Besonders in der Anfangsphase setzten die Kieler die Stuttgarter Defensive immer wieder unter Druck und sorgten für Unruhe, doch es mangelte an der nötigen Präzision im Abschluss, um den Bundesligisten ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

Mit zunehmender Spieldauer übernahm der VfB Stuttgart mehr und mehr die Kontrolle über die Partie, ließ den Ball souverän durch die eigenen Reihen laufen und nahm so den Kielern den Schwung. Trotz aller Bemühungen der Gastgeber, das Spiel noch zu drehen, blieb Stuttgart abgeklärt und ließ nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein klarer 3:0-Erfolg, mit dem sich der VfB Stuttgart verdient den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals sicherte. +++

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