Fulda bekommt politischen Zuwachs! Nach dem Jahreswechsel 2026 sorgt eine neue Kraft für Bewegung in der Kommunalpolitik: Die FREIEN WÄHLER treten erstmals zur Kommunalwahl am 15. März an – und wollen direkt in die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung einziehen. Mit einer 19-köpfigen Kandidatenliste geht die Partei an den Start, die nach eigener Darstellung einen echten Querschnitt der Fuldaer Bevölkerung abbildet.
Der Auftakt verlief reibungslos. Die nötigen Unterstützerunterschriften waren schnell zusammen, große Hürden gab es nicht. Viele Bürgerinnen und Bürger signalisierten Zustimmung – der Wunsch nach Politik ohne Ideologie, dafür mit gesundem Menschenverstand, sei deutlich spürbar, heißt es aus Parteikreisen.
An der Spitze der Liste steht Wilhelm Hartmann (52), Unternehmer, Familienvater und gebürtiger Fuldaer. Einer, der die Stadt kennt – und Verantwortung übernehmen will. „Meine Heimat ist Fulda, hier fühle ich mich nun auch politisch verantwortlich zum Wohle meiner Mitmenschen“, sagt Hartmann. Die Themen lägen auf der Hand, betont er, und macht klar: „Regionale Themen haben wir reichlich, wir lieben Fulda, in Kürze folgen weitere Pressemitteilungen dazu.“
Hartmann führt seit 32 Jahren einen Gartenbaubetrieb mit angeschlossener Winterdienstabteilung. Rund 100 Mitarbeiter sorgen dafür, dass das Unternehmen erfolgreich läuft – und geben ihrem Chef gleichzeitig den Rücken frei für politisches Engagement. Dieses reicht bereits über Fulda hinaus. Seine bundesweite Vernetzung wolle er nun gezielt für die Stadt nutzen. Fulda soll davon profitieren, verspricht der Spitzenkandidat.
Doch bei den FREIEN WÄHLERN steht nicht nur eine Person im Mittelpunkt. Teamwork ist das erklärte Prinzip der Stadtvereinigung. Inhaltlich positioniert sich die Partei klar. „Politisch sind wir liberal-konservativ einzuordnen, linke und rechte Extreme lehnen wir ab“, erklärt Kandidat Bernhard Storch deutlich.
Den direkten Draht zu den Menschen suchen die FREIEN WÄHLER ganz bewusst auf der Straße. Bis einschließlich 14. März 2026 sind sie samstags von 10 bis 16 Uhr auf dem Universitätsplatz im Herzen Fuldas präsent. Mit Infomaterial, Gesprächen und einem Glücksrad für Jung und Alt – dazu warme Getränke – wollen sie mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Fulda darf sich auf einen neuen politischen Herausforderer einstellen. +++










