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Mindestens 24 Tote bei Zugunglück in Spanien

Ein schweres Zugunglück hat Spanien erschüttert: Mindestens 24 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, mindestens 25 weitere sollen schwer verletzt worden sein. Das Drama ereignete sich in Adamuz bei Córdoba im Süden des Landes und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus.

Dort waren zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, was fatale Folgen hatte. Der Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid wurde nach dem Unglück vollständig eingestellt. Nach ersten Erkenntnissen entgleiste kurz nach 19:30 Uhr zunächst ein Zug des privaten Bahnbetreibers Iryo. Der Zug geriet dabei auf die Gleise eines entgegenkommenden Alvia-Zuges. Allein der Iryo-Zug soll rund 300 Personen befördert haben. Todesopfer gab es jedoch in beiden Zügen. Die Ursache der Entgleisung ist derzeit noch unbekannt.

Rettungskräfte schilderten die Lage am Unglücksort als entsetzlich. Trümmer, zerstörte Waggons und schwer verletzte Menschen boten sich den Einsatzkräften. Betroffen waren allerdings nur bestimmte Waggons der Züge. In anderen Zugteilen konnten einige Passagiere offenbar weitgehend unversehrt aussteigen. Diese irrten nach dem Unglück in der Umgebung umher, wie lokale Medien berichteten. Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks laufen weiterhin. +++ adm

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