Hessen muss sich auf einen winterlichen und stürmischen Silvestertag einstellen. Der letzte Tag des Jahres zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite: Es bleibt stark bewölkt bis bedeckt, im Tagesverlauf ziehen von Norden her Niederschläge auf. In tiefen Lagen fällt dabei Regen, ansonsten gibt es häufig Schneeregen oder Schnee – und damit steigt die Glättegefahr deutlich. Am Abend kann es stellenweise sogar gefrierenden Sprühregen geben. Lediglich der Süden des Landes kommt wahrscheinlich trocken durch den Tag.
Die Temperaturen bleiben niedrig und erreichen nur 1 bis 3 Grad, in den Hochlagen herrscht bei etwa minus 2 Grad Dauerfrost. Zusätzlich frischt ein teils böiger Westwind auf, der besonders im Bergland starke bis stürmische Böen mit sich bringt.
Auch in der Nacht zum neuen Jahr bleibt es stark bewölkt. Im Nordosten kann es noch etwas Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen geben. Örtlich, vor allem im Bergland, besteht weiterhin Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen plus 2 und minus 3 Grad. Der teils stark böige Südwest- bis Westwind hält die ganze Nacht über an.
Am Neujahrstag geht das unbeständige Winterwetter weiter. Der Himmel bleibt stark bewölkt, und im Laufe des Tages nehmen die Schneefälle wieder zu – erneut begleitet von Glätte. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 1 und 4 Grad, in den Hochlagen bei minus 2 Grad. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch und bringt erneut starke bis stürmische Böen, in den Hochlagen sind sogar Sturmböen möglich. Hessen startet damit eisig, rutschig und stürmisch ins neue Jahr. +++ adm










