Großer Moment für ein echtes Eigengewächs: Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz macht ernst und bindet Nachwuchstalent Lennox Erb langfristig an den Verein. Der 17-Jährige unterschreibt seinen ersten Spielervertrag – und das gleich bis zum 30. Juni 2028. Ein klares Signal: Hier wächst einer für die Zukunft!
Seine Fußball-Reise begann schon früh. Bereits 2013 schnürte Lennox Erb beim SV Schweben erstmals die Schuhe. Über eine Spielgemeinschaft mit dem SV Flieden führte ihn sein Weg 2021 schließlich zur SG Barockstadt. Dort ging es steil nach oben: Von der U14 an durchlief er konsequent alle Jugendteams – und machte immer wieder mit starken Leistungen auf sich aufmerksam.
Auch über die Vereinsgrenzen hinaus blieb sein Talent nicht verborgen. Seit der U16 gehört Erb regelmäßig zur Hessenauswahl, wurde zu Lehrgängen und Turnieren eingeladen. Besonders beeindruckend: Bei den jüngsten Turnieren in Duisburg und Baden-Baden führte er die Auswahl sogar als Kapitän aufs Feld – Verantwortung in jungen Jahren!
Und auch im Verein nimmt seine Entwicklung Fahrt auf. Zwar spielt er aktuell noch im ersten Jahr der A-Jugend, doch längst sammelt er wertvolle Erfahrung bei den „Großen“. Regelmäßige Einsätze in der U23, Training mit der 1. Mannschaft seit der Wintervorbereitung – Lennox Erb ist auf dem Sprung. Am vergangenen Wochenende dann der nächste Meilenstein: Beim Auswärtsspiel gegen den FC-Astoria Walldorf stand er erstmals im Regionalliga-Kader.
Für Sportdirektor Patrick Schaaf ist die Vertragsunterschrift nur der logische nächste Schritt: „Lennox ist ein Talent aus unseren eigenen Reihen und wir freuen uns sehr, dass wir ihn von unserer Philosophie überzeugen konnten. Er hat uns in den letzten Monaten gezeigt, dass er bereit ist für den nächsten Schritt. Nun geht es darum, ihn weiter zu fördern und zu fordern und gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen. Leistung wird bei uns immer belohnt.“
Klar ist: In Fulda setzt man auf die eigene Jugend – und Lennox Erb ist das beste Beispiel dafür. Jetzt beginnt für ihn das nächste Kapitel. Und das könnte noch richtig groß werden. +++ red.











