Frankfurt erlebt Reitsport der Extraklasse! Beim 52. Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt stand am Wochenende nicht nur Spitzensport im Mittelpunkt, sondern auch große Anerkennung aus der Politik. Ministerpräsident Boris Rhein persönlich zeichnete den Japaner Eiken Sato als erfolgreichsten Springreiter des Turniers mit der Sonderehrung des Landes Hessen aus. Am Sonntag überreichte der Regierungschef dem Ausnahmeathleten in der Frankfurter Festhalle den berühmten Hessen-Löwen – gefertigt von der renommierten Höchster Porzellan-Manufaktur.
Doch auch ein weiterer Name sorgte für Applaus: Der „Große Preis von Hessen“, präsentiert von der Deutschen Vermögensberatung AG, ging in diesem Jahr an Richard Vogel. Mit seinem Pferd Cloudio setzte er sich an die Spitze – und erhielt dafür ebenfalls die Glückwünsche des Ministerpräsidenten. Boris Rhein machte deutlich, was hinter solchen Erfolgen steckt: „Höchste Leistungen im Reitsport sind das Ergebnis von harter Arbeit, Ausdauer, mentaler Stärke und einem besonderen Zusammenspiel von Mensch und Pferd. Die Sonderehrung des Landes Hessen und der Große Preis von Hessen stehen für die Anerkennung dieses harten Trainings.“
Der Regierungschef nutzte die Bühne, um die enorme Bedeutung des Internationalen Festhallen Reitturniers hervorzuheben. Für Hessen – und für den internationalen Reitsport. Das Turnier sei ein echtes sportliches Aushängeschild des Landes, fest verankert im internationalen Kalender des Dressur- und Springsports und eines der größten sowie traditionsreichsten Reitturniere Deutschlands. In der Frankfurter Festhalle treffen Reitsportfans aus ganz Deutschland auf Reiterinnen und Reiter aus rund 20 Nationen. Sie alle zeigen hier Leistungen auf absolutem Weltspitzenniveau. „Ich bin stolz, dass dieses Turnier in Hessen zu Hause ist“, betonte Rhein.
Ein besonderer Dank des Ministerpräsidenten ging an Ann Kathrin Linsenhoff, Vorstandsvorsitzende der Linsenhoff-Stiftung, und ihre Familie. Seit 2019 organisiert sie das Internationale Festhallen Reitturnier mit großem Engagement und viel Herzblut. Damit habe sie entscheidend dazu beigetragen, dass der Wettbewerb heute zu den renommiertesten Reitturnieren der Welt zählt.
Rhein hob zudem die soziale Ausrichtung der Veranstaltung hervor. Kinder aus hessischen Kinderheimen und sozialen Einrichtungen gestalteten die Hindernisse für den Parcours – echte Kunstwerke, deren Erlös anschließend den beteiligten Einrichtungen zugutekommt. Darüber hinaus werden mit der Charity-Versteigerung „Lila Pferd – Hand in Hand für die Region“ Projekte für benachteiligte Kinder unterstützt. Ein starkes Zeichen dafür, dass Spitzensport, soziales Engagement und internationale Strahlkraft in Frankfurt Hand in Hand gehen. +++










