Schön sein zahlt sich aus – sogar in der Politik! Eine Studie des Ifo-Instituts aus dem Jahr 2023 zeigt: Attraktive Politiker werden nicht nur häufiger gewählt, sie verdienen auch mehr nebenbei. Grund genug für BILD-Dating, genauer hinzuschauen – und zwar mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Das Ergebnis: Ein knallhartes Schönheits-Ranking aller Bundestagsabgeordneten!
Für die große Analyse ließ BILD-Dating die offiziellen Porträtfotos sämtlicher Bundestagsabgeordneter von einem speziell entwickelten KI-System auswerten. Das System basiert auf neuronalen Netzwerken, wurde mit zehntausenden annotierten Bildern trainiert und vergibt Attraktivitätswerte auf einer Skala von eins bis zehn. Die Frage war klar: Wer profitiert im Bundestag am meisten von der sogenannten Schönheitsprämie?
Ganz oben im Ranking landet laut KI eine Politikerin von den Linken: Tamara Mazzi! Die 1992 geborene Lehrerin aus dem Wahlkreis Kiel erreicht mit ihrem offiziellen Porträtfoto den Top-Score von 9,42 Punkten – der höchste Wert im gesamten Bundestag. Auf Platz zwei folgt SPD-Politikerin Rasha Nasr. Die Dresdner Politologin kommt auf starke 9,22 Punkte. Auch Rang drei geht an eine Frau: Vanessa Zobel, 1988 geboren, Bundestagsabgeordnete der CDU Niedersachsen, ist laut KI mit 8,9 Punkten die attraktivste Politikerin der Union.
Der bestaussehende Mann im Parlament kommt ebenfalls aus der Union: Der Thüringer Unternehmer David Gregosz erreicht 8,86 Punkte und landet damit auf Platz vier. Direkt dahinter folgt Carina Schießl von der AfD mit 8,82 Punkten. Platz sechs belegt einer der bekanntesten Namen im Ranking: Felix Banaszak, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Die KI bewertet ihn mit 8,82 Punkten als zweitschönsten Mann mit Bundestagsmandat. Auf Rang sieben folgt mit 8,67 Punkten Lukas Benner aus Aachen – ebenfalls von den Grünen. Komplettiert werden die Top Ten von Diana Zimmer (AfD, 8,64 Punkte) sowie den Grünen-Abgeordneten Misbah Khan (8,62 Punkte) und Chantal Kopf (8,54 Punkte).
Generell schneiden Frauen im Bundestag bei der KI besser ab als Männer. Weibliche Abgeordnete erreichen im Schnitt einen Attraktivitätswert von 6,63 Punkten, ihre männlichen Kollegen kommen nur auf 6,21. Der gesamte Bundestag landet bei durchschnittlich 6,34 Punkten. Bundeskanzler Friedrich Merz liegt mit 6,35 Punkten damit ganz knapp über dem Durchschnitt. Das attraktivste Kabinettsmitglied ist laut KI Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Sie erreicht 7,84 Punkte und liegt damit auf Platz 40 des Gesamtrankings.
Auch bei den Fraktionen gibt es deutliche Unterschiede. Die Grünen sind laut KI die schönste Fraktion im Bundestag und kommen auf einen Durchschnittswert von 6,57 Punkten. Knapp dahinter liegt Die Linke mit 6,51 Punkten. Die SPD folgt mit 6,39 Punkten auf Platz drei. Die Union landet mit 6,31 Punkten auf Rang vier. Schlusslicht ist die AfD: Ihre Abgeordneten kommen im Schnitt nur auf 6,14 Punkte und sind damit laut KI die unattraktivste Fraktion.
Besonders spannend wird es beim Blick auf die Bundesländer. Die attraktivsten Politiker Deutschlands stammen laut KI aus dem Saarland. Die zehn saarländischen Abgeordneten erreichen im Durchschnitt starke 6,84 Punkte – Spitzenwert! Auf Platz zwei folgt Berlin mit 6,56 Punkten, Platz drei geht an Hessen mit 6,49 Punkten.
Am unteren Ende der Skala steht Bremen. Deutschlands kleinstes Bundesland erreicht mit seinen Abgeordneten nur einen Durchschnitt von 5,88 Punkten – fast ein ganzer Punkt weniger als das Saarland. Auf dem vorletzten Platz liegt Sachsen-Anhalt mit 5,94 Punkten, gefolgt von Brandenburg mit 6,14.
Rebecca Knoll von BILD-Dating ordnet die Ergebnisse mit einem Augenzwinkern ein: „In der Politik ist es nicht anders als im Rest der Gesellschaft: Attraktive Menschen haben gewisse Vorteile, die aktuell durch Social-Media-Wahlkampf und tägliche TV-Talkshows sicherlich noch verstärkt werden. Ein Blick auf die Sonntagsfrage reicht allerdings, um zu erkennen, dass Aussehen nicht alles ist. Schließlich fährt Deutschlands laut KI unattraktivste Partei dort aktuell die höchsten Werte ein. Unsere Analyse sollte also mit einem Augenzwinkern zu verstehen sein. Denn bei Aussehen und politischer Meinung haben Menschen zum Glück weiterhin eigene Vorlieben – sowohl in der Wahlkabine als auch beim Dating.“ +++










