Wenn am dritten Adventswochenende vor dem Dom wieder hunderte Stimmen erklingen, wird es rund um das Wahrzeichen der Stadt richtig eng. Am Samstag, 13. Dezember, lädt der Fuldaer Weihnachtsmarkt erneut zum stimmungsvollen Weihnachtssingen ein – von 18 Uhr bis 19.30 Uhr. Nur einen Tag später, am Sonntag, 14. Dezember, folgt von 16.30 Uhr bis 18 Uhr das mitreißende „Gospel Christmas“. Damit alle Besucher sicher feiern können, greift die Stadt zu klaren Maßnahmen: Die Johannes-Dyba-Allee und die Pauluspromenade sind am Samstag von 17 Uhr bis etwa 20 Uhr und am Sonntag von 15.30 Uhr bis rund 18.30 Uhr komplett dicht.
Die Sperrungen bringen deutliche Änderungen im ÖPNV mit sich. Am Samstag erwischt es besonders die Linien 3, 4, 7 und 15. Sie können ihre üblichen Routen nicht fahren und nehmen ab der Haltestelle „Stadtschloss“ einen Umweg über die Rabanusstraße und die Dalbergstraße in Richtung Bardostraße. Erst dort geht es wieder normal weiter. Mehrere zentrale Haltestellen – Dom, Robert-Kircher-Straße, Rosengarten, Abtstor und Am Kronhof – fallen aus. Ersatz gibt es am Löhertor.
Auch die Linien 1, 2, 5 und 591 müssen sich umstellen. Sie biegen ab „Stadtschloss“ auf eine Ausweichroute über den Heinrich-von-Bibra-Platz und die Kurfürstenstraße ab, bevor sie auf der Leipziger Straße wieder ihren gewohnten Weg finden. Die Haltestellen Dom, Paulustor, Abtstor und Am Kronhof entfallen ebenfalls – und die Linie 2 nimmt zusätzlich die Weimarer Straße nicht mit.
Für alle, die beim Weihnachtssingen mitsummen oder beim Gospel Christmas mitklatschen wollen, bedeutet das: besser vorher checken, wie der Bus fährt – und ein paar Minuten extra einplanen. Fulda rechnet an beiden Tagen mit großem Andrang. +++









